SKSV Mittweida e.V.
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Mittweidaer auch gegen die Strömung erfolgreich

07./08.09.2013


Wengelsdorf bei Bad Dürrenberg. Mit insgesamt 21 Aktiven ist der Sächsische Kanusportverein (SKSV) Mittweida am vergangenen Wochenende nach Sachsen-Anhalt zur dritten Auflage der Wengelsdorfer Sprintregatta aufgebrochen. Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich zirka 390 Sportler aus 20 Vereinen, um in zahlreichen Rennen im K1, K2 und K4 über die Distanz von 200 Metern die Besten zu ermitteln.

Dabei gab es für viele Teilnehmer die Gelegenheit, in Renngemeinschaften zusammen mit Sportlern anderer Vereine gemeinsame Mannschaftsboote zu besetzen. Ungewohnt war für die meisten, dass hier gegen die Strömung gefahren werden musste. Insbesondere für die Jüngeren stellte dies eine Herausforderung dar.

Mit je sechs Gold-, Silber- und Bronzemedaillen erzielte das Mittweidaer Team einen guten 4. Platz in der Gesamtwertung. Besonders durfte sich Leonie Wehlend über ihren Sieg im K1 der weiblichen Jugend freuen. Zusammen mit Julia Pohl von der Sportgemeinschft Lauenhain entschieden die Mädchen auch den K2 souverän für sich. Eine weitere Goldmedaille gab es im K4 mixed zusammen mit Florian Fleischer und Lucas Hanns. Auch in den K2 mixed waren die Vier nicht zu schlagen. Die Goldmedaille ging hier an Leonie und Florian, Silber holten Julia und Lucas.

Im K1 der Schülerinnen A konnte sich Charleen Nenning durchsetzen und ebenfalls die Goldmedaille gewinnen. Gemeinsam mit Sportlern anderer Vereine konnte Charleen auch in den verschiedenen Mannschaftsbooten weitere Podestplätze erreichen.

Erwartungsgemäß schwerer hatten es dagegen die Kanuten der Altersklasse Schüler B (Jahrgänge 2001-2003). Aber auch hier konnten Jannik Marx und Sarah Walther im mixed K2 eine Silbermedaille und zusammen mit Simon Böhme und Liska Rose im K4 mixed eine Bronzemedaille gewinnen.

Weitere Medaillen errangen Matteo Hanns, Jessica Rauch, Max Härtel, Robin Nenning, Chris Rudolph, Kay Richter, Tim Seifert, Jonas Strobel, Moritz Ahnert, Phillip Klitzsch und Jens Sarnes.

Da im Frühjahr durch das Hochwasser gleich mehrere Regatten abgesagt wurden, waren diese Rennen für die Mittweidaer der erste Leistungstest nach einer langen Wettkampfpause und dem Sommertrainingslager.


Stefan Rose

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