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Mittweidaer Kanuten mit 12x Edelmetall.


Döbeln. Mittweidas Rennkanuten präsentierten sich am vergangenen Wochenende in einer ansprechenden Frühjahrsform. Nach dem eher ruhigen Saisonauftakt der Kreissportspiele (01. Mai 2011,  FP berichtete) mussten die Wassersportler der Hochschulstadt sich nun auf der Mulde starker Konkurrenz erwehren. 20 Kanuvereine aus drei verschiedenen Bundesländern brachten insgesamt 320 Aktive an die Startlinie.


Mit insgesamt 4 x Gold, 3 x Silber und 5 x Bronze konnte  zwar das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden, aber in Anbetracht der großen Starterfelder waren die Trainer dennoch mit diesem ersten größeren Wettkampfauftritt des Jahres zufrieden.


Für Mittweidas „Kanu-Schüler“ (C, B und A … das sind die Jahrgänge bis 1997) hingen an diesem Wochenende die Trauben noch zu hoch. Nur einmal Silber und zweimal Bronze konnten die Jüngsten zur Gesamtbilanz der Hochschulstädter beitragen und mussten damit den witterungsbedingt wenigen Trainingskilometern der noch jungen Wettkampfsaison Tribut zollen. Zwar gelangen in den „Einer-Konkurrenzen“ zahlreiche gute 4. Und 5. Plätze (Charleen Nenning über 200m und 500m, Tim Heilmann über 500m und Moritz Wehlend über  200m), zählbares Edelmetall konnten am Ende aber nur Tim Heilmann imK1 (200m/ Bronze), Charleen Nenning zusammen mit C. Dietze ([Lauenhain] K2 200m/ Bronze) und Nenning, Dietze (SGL), Riesmeier  und Voigt (K4 200m/ Silber) erkämpfen.


Überzeugend dagegen die Vorstellung, die Mittweidas Jugend auf der Wettkampfstrecke ablieferte: Franz Linder gewann den K1 über 200m, während sein Teamkollege Felix Pietzsch nach tollem Finish den K1 über 500m gewinnen konnte. Auch zusammen im K2 über 500m waren die beiden nicht zu schlagen. Silber (200m) und Bronze (500m) erkämpfte Jasmin Grau in ihren beiden K1-Rennen. Im K4 der männlichen Jugend (500m) gelang der Besatzung Lindner/Pietzsch/Englmeier/Schreiber ein hart umkämpfter dritter Platz.  Einen kompletten Medaillensatz erpaddelten zudem die Jugendlichen der Hochschulstadt bei Rennen der (älteren) Junioren.

Insgesamt ein guter Start in die Saison 2011.


Frank Hoffmann


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