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Mittweidaer Kanuten am Kulkwitzer See


04./05.09.2010 Markranstädt.

Mit 18 Aktiven trat die Mannschaft des Kanuverein Mittweida am letzten Wochenende zur Großen-Markranstädter Kanuregatta auf dem Kulkwitzer See an. Gegen starke Konkurrenz der führenden sächsischen Vereine und Sportclubs mussten sich die Sportler bei dieser, seit Jahren als Sichtungswettbewerb ausgetragene Regatta, in der nächst höheren Altersklasse beweisen.

Im K1 blieben den Mittweidaer Sportlern diesmal leider die Medaillen versagt. Gute Plazierungen konnten aber in den Mannschaftsbooten erzielt werden.


Medaillen gewannen:

Felix Pietzsch, Max Härtel, Robin Nenning und ein Sportler aus Dresden im K4 männl. Jugend über 500 m Gold

Felix Pietzsch zusammen mit einem Sportler aus Dresden im K2 männl. Jugend über 500 m Silber

Leonie Wehlend zusammen mit Sportlerinnen aus Dresden im K4 Schülerinnen A über 500 m Bronze

Charleen Nenning, Kim Riesmeier, Cynthia Dietze und eine Sportlerin der Gastgeber im K4 Schülerinnen B über 500 m Bronze

Florian Rose, Moritz Wehlend, männl. Schüler B im K2 über 500 m Bronze

Florian Rose, Moritz Wehlend, Tim Heilmann und Tim Seifert im K4 männl. Schüler B über 500 m Bronze

Liska Rose und eine Sportlerin aus Dresden im K2 Schülerinnen C über 200 m Silber


Stark besetzt waren auch die Rennen im K1 über die langen Distanzen. Bei den männl. Schülern B über 2000 m gingen insgesamt 48 Sportler an den Start. Dabei gelangen den Mittweidaern gute vordere Platzierungen (Florian Rose 7., Moritz Wehlend 9. und Tim Heilmann 12.). Bei den Mädchen der gleichen Altersklasse erreichte Charleen Nenning einen sehr guten 4. Platz und Kim Riesmeier wurde 9. von insgesamt 21 Starterinnen. Für die Jüngsten gab es außerdem noch einen Geschicklichkeitswettbewerb. Hier belegte Liska Rose den 4. Platz.

Insgesamt war Trainer André Pietzsch mit den Ergebnissen seiner Schützlinge sehr zufrieden. In zwei Wochen steht dann ein weiterer Saisonhöhepunkt mit der Sprintregatta in Hof auf dem Programm. Hier werden sich die Mittweidaer Sportler auch gegen internationale Konkurrenz behaupten müssen.


Stefan Rose

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