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Mittweidaer Kanuten gut in Form.


Döbeln. Insgesamt 280 Aktive aus 20, hauptsächlich sächsischen Kanuvereinen waren bei der 24. Auflage der Frühjahrsregatta auf der Mulde am Start. Während am Wochenende alle Schüler-Altersklassen nach wie vor zahlenmäßig gut besetzt waren, hat der Veranstalter dieser Traditionsregatta weiterhin mit stark rückläufigen Starterfeldern bei den Jugendlichen, Junioren und Senioren zu kämpfen (obwohl alle namhaften sächsischen Kanuvereine vertreten waren). 2007 brachten die teilnehmenden Vereine noch 350 Aktive an die Startlinie.


Mittweidas „Kanu-Schüler“ erkämpften in spannenden Rennen insgesamt 9 x Gold, 5 x Silber und 9 x Bronze und konnten damit das Vorjahresergebnis toppen und schon zu Saisonbeginn das Prädikat  „Talentstützpunkt 2009 des Kanusportverbandes Sachsen“ rechtfertigen.


Herausragende Leistungen aus Mittweidaer Sicht boten Felix Pietzsch (Gold im K 1 über 200m und 500m), Max Härtel (Gold im K1 über 200m und 500m), Charleen Nenning (Gold im K1 über 200m) und Tim Heilmann (Gold im K1 über 200m). Silber im K1 ihrer Altersklasse gewannen Florian Rose, Robin Nenning (jeweils über 200m) und Susan Streller (500m). Bronze im K1 erkämpften Lars Hahn, Moritz Wehlend, Kim Riesmeier, Markus Götze und Paul Schreiber (jeweils über 200m).


Weitere Medaillenplatzierungen gelangen den Mittweidaern in den Mannschaftsboot-Wettbewerben. Felix Pietzsch erkämpfte zusammen mit Sportlern aus Lauenhain und Dresden Gold im K2 und im K4 jeweils über 500m. Auch Tim Heilmann und Lukas Hahn überquerten im K 2 über 200m als Sieger die Ziellinie. Jasmin Grau und Sophie Rauch erkämpften Silber im K2 über 500m. Max Härtel und Robin Nenning schafften in ihrem K2 auf der gleichen Distanz Bronze. Über 200m erpaddelten sich Charleen Nenning und Kim Riesmeier im K 2 eine Silbermedaille. Florian Fleischer und Till Enigk steuerten im K2 ihrer Altersklasse einen guten dritten Platz zum Mittweidaer Gesamtergebnis bei. Zusammen mit Florian Rose und Kay Richter konnten sie auch im K4 über 200m Bronze sichern.   


Frank Hoffmann



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