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Harte Konkurrenz für Mittweidas Kanuten .

07.09.2008


Makranstädt. Einen schweren Stand hatten am vergangenen Wochenende Mittweidas Nachwuchskanuten. Während alle Junioren, viele Leistungsklasse- und nahezu alle Altersklassenfahrer sich beim Envia-Städtewettbewerb auf dem Rudergerät mächtig für Mittweida ins Zeug legten, mussten sich die „Kanu-Schüler“ auf dem Kulkwitzer See der starken Konkurrenz der führenden sächsischen Vereine und Sportclubs stellen. Bei dieser, seit Jahren als Sichtungswettbewerb ausgetragene Regatta muss jeder Starter in der nächst höheren Altersklasse antreten. Da mehrere Jahrgänge in den Altersklassen zusammengefasst werden, trifft er so auf die Konkurrenten, die ihn in der nächsten Saison erwarten werden.

Die sonst so erfolgreichen B-Schüler mussten sich den älteren A-Schülern geschlagen geben und blieben bei dieser Regatta ohne Medaille. Dennoch sehr gute vierte Plätze erkämpften sich Florian Rose (Jg. 99) und Kim Riesmeier (Jg. 99) in ihren K1-Rennen über 200m. Den Erfolgsbesatzungen Max Härtel und Robin Nenning beziehungsweise Sophie Rauch und Jasmin Grau gelang zwar jeweils die Finalteilnahme, mit Platz 8 und 7 hatten sie jedoch keinen Einfluss auf die Medaillenvergabe.  

Ebenfalls an diesem Wochenende wurde die Landesmeisterschaft auf den langen Strecken ausgetragen. Diese war zu Saisonbeginn wegen des tragischen Unglücks während einer Ruderveranstaltung in Leipzig abgesagt worden. Bedauerlich für Mittweidas B-Schüler:  dabei kam der gleiche Altersklassenmodus wie bei der übrigen Sichtungsregatta zum Einsatz. Aus diesem Blickwinkel war Trainer André Pietzsch mit den Ergebnissen seiner Schützlinge auf den 2000m-Strecken sehr zufrieden. In Starterfeldern von mehr als 50 Booten gelangen den Mittweidaern achtbare Platzierungen (Sophie Rauch 8., Jasmin Grau 16., Susann Streller 19., Max Härtel 10., Paul Schreiber 19.). Für die einzige  Medaille des Mittweidaer Kanuvereins sorgte Felix Pietzsch, der im K1 der A-Schüler über 2000m Vizelandesmeister wurde.



Frank Hoffmann

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