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Harte Konkurrenz bei den Ostdeutschen Meisterschaften.

Silber und Bronze für Mittweidas Nachwuchs-Kanuten.

06.07.2008


Brandenburg.  Bei den Ostdeutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende hatte Mittweidas erfolgsverwöhnter Kanunachwuchs einen schweren Stand. 850 Sportler aus 67 Vereinen aus vier Bundesländern kämpften auf dem Beetzsee um das begehrte Edelmetall und um die damit verbundenen Qualifikationen zur Deutschen Meisterschaft.

Im Mehrkampf (bestehend aus 1000m laufen, Kugeljumpen und einer 2000m-Strecke im K1 paddeln) der Schülerinnen B verpasste Sophie Rauch mit einem sehr guten vierten Platz nur knapp die Medaillenränge.  Susann Streller (8.), Jasmin Grau (13.) und Pia Riesmeier (18.) konnten sich ebenfalls gut in dem riesigen Starterfeld platzieren.

Max Härtel gelang im gleichen Wettkampf der Jungen der Gewinn der Bronzemedaille.

Auch Robin Nenning konnte sich hier mit einem neunten Rang gut in Szene setzen.

Wie hochkarätig diese Konkurrenz besetzt war, zeigt sich deutlich an den Ergebnissen im K1 über 500m. Bei den Schülerinnen B schafften es Jasmin Grau und Sophie Rauch am Ende bis ins Finale, konnten dort aber als Siebenter bzw. Neunter nicht in den Medaillenkampf eingreifen. Auch im K2 über 500m reichte es für die Besatzung Grau-Rauch, Sachsenmeister auf dieser Strecke, im Finale nur zu einem achten Platz.  Auf der 2000m-Strecke hatte die gleiche Besatzung viel Zeit den angestauten Frust abzubauen. In einem spannenden Rennen erkämpften hier Grau-Rauch die Silbermedaille. Auch das Boot Streller-Riesmeier lieferte mit dem fünften Platz ein gutes Wettkampfergebnis ab.

Bei Schülern B im K1 über 500m schaffte nur Max Härtel die Final-Teilnahme, hatte aber als Neunter mit dem Ausgang dieser Entscheidung nichts zu tun. Im K2 über 500m verpassten Härtel-Nenning mit Platz sechs den Sprung aufs Treppchen. Auch auf der langen Strecke (2000m) blieb die gleiche Besatzung mit Platz fünf ohne Edelmetall.


Frank Hoffmann


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